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Maestro

Maestro

  •  G.I.S.
  •  Verteidiger
    • Rüstung 
    • Geschwindigkeit 
  • Maestro ist das älteste Kind aus einer Familie mit acht Kindern. Er wuchs in Rom auf, besuchte jedoch schon mit 18 die Militärakademie von Modena. Dann stieß er zu den Carabinieri und erarbeitete sich einen Platz als „Esploratore“ im 1. Fallschirmjäger-Regiment – genannt „Tuscania“.

INDIVIDUELLE FÄHIGKEITEN

BÖSES AUGE Maestro verwendet ein ferngesteuertes Geschütz, das Hochleistungslaserstrahlen abfeuert. Sobald er dieses auf dem Boden oder an einer Wand in Stellung gebracht hat, kann Maestro eine Position mithilfe der drehgelenkgelagerten Kamera aus der Distanz überwachen. Wenn sich die Kamera öffnet, um einen Laserstrahl abzugeben, wird ihr Kern freigelegt und kann beschädigt werden. Ansonsten ist das Geschütz resistent gegen Kugeln und Nahkampfangriffe. Zu guter Letzt kann das Böse Auge auch durch Rauch hindurchsehen.

Ausrüstung

Primärwaffen

  • ALDA 5.56
  • ACS12

Sekundärwaffen

  • „KERATOS .357“-Pistole
  • „Bailiff 410“-Pistole

Gerät

  • Stacheldraht
  • Mobiler Schild

Biographie

  • Name: Adriano Martello
  • Geburtsdatum: 13. April (Alter: 45)
  • Geburtsort: Rom, Italien
„Habe ich Ihnen schon erzählt, wie wir im Kongo mitten in der Nacht von einem Baum in einen Sumpf gesprungen sind? Nein? Oh, das war echt krass ...“

Hintergrund
Adriano Martello, das älteste Kind aus einer Familie mit acht Kindern, besuchte die Militärakademie von Modena. Er stieß zu den Carabinieri und wurde später ein „Esploratore“ im 1. Fallschirmjäger-Regiment „Tuscania“. Nach diversen mit Auszeichnung abgeschlossenen Einsätzen, bei denen er die Silberne und Bronzene Tapferkeitsmedaille erhielt, qualifizierte sich Martello für die „Gruppo di Intervento Speciale“ (Spezielle Eingreiftruppe) und nahm an gemeinsamen Operationen im Irak teil, wo er durch die Explosion einer Sprengfalle am Straßenrand verwundet wurde. Er nahm an zahlreichen Einsätzen gegen nationale Bedrohungen in Italien teil und wurde Ausbilder von „Rang 3“-Einheiten der italienischen Armee.

Martello machte sich als privater Berater selbstständig und eröffnete eine hochgeschätzte Operator-Trainingseinrichtung, in der er Rang-3-Einheiten und privaten Militärunternehmen fortschrittliche Techniken beibrachte. Schließlich überzeugte das Tuscania-Regiment Martello, wieder für das Militär zu arbeiten, um eine seiner Spezialeinheiten hochzustufen. Dadurch konnte er als Vertreter der italienischen Einheiten dem Rainbow-Team beitreten.

Psychologischer Bericht
Spezialeinsatzkraft Adriano Martello hat sich aufgrund seiner Bereitschaft, in der Grundausbildung auf eigene Bestleistungen zu verzichten, um lieber anderen Soldaten zu helfen, den Spitznamen „Maestro“ verdient. Zwar legen die Akten nahe, dass einigen Soldaten das Händchenhalten missfiel, doch ich denke, dass es die Lehrmethode von Spezialeinsatzkraft Martello abrundet. Ich bin seine Schulakten erneut in Bezug auf körperlich ausgetragene Konflikte durchgegangen. Es ist eindeutig, dass er seine Brüder und Schwestern aus Streitigkeiten heraushielt, indem er für sie kämpfte.

Spezialeinsatzkraft Martello sorgt sich um seine Mitstreiter. Er neigt dazu, andere zu Bestleistungen zu motivieren ... mit ein wenig mehr gutgemeintem Gepolter und auch Vulgarität, als einige unserer reservierteren Operator es gewöhnt sein könnten. Er hat stets eine Geschichte auf Lager, was einen unbestreitbaren Teil seines Charmes ausmacht, weil es als völlig authentisch empfunden wird.

Die größte Schwäche von Spezialeinsatzkraft Martello ist seine Rastlosigkeit. Stets sucht er die nächste Herausforderung – sobald er etwas erreicht hat, bricht er wieder auf. Selbst seine Freundschaft mit Spezialeinsatzkraft Cowden (er kennt „Sledge“ von Einsätzen im Irak) könnte nicht ausreichen, um ihn an die Rainbow-Operationen zu binden. Seine Verbindung zu Spezialeinsatzkraft Aria de Luca (AKA: Alibi) könnte jedoch anderer Natur sein. Während Operation Spider Wasp arbeiteten beide eng zusammen. Welche andere gemeinsame Geschichte die beiden miteinander verbindet, ist mir – vorerst – noch unbekannt.

Spezialeinsatzkraft Martello braucht eine besondere Motivation, um sich längerfristig zu engagieren – und das bedeutet, ihn vor Herausforderungen zu stellen, denen er möglicherweise noch nicht gewachsen ist. Deshalb empfehle ich, Spezialeinsatzkraft Martello zum Beispiel mit Smoke in den Ring zu stellen ... Spezialeinsatzkraft James Porter. Spezialeinsatzkraft Martello wuchs in einer einkommensschwächeren Umgebung an Roms Lungotevere auf, wo er Freundschaft mit örtlichen Romakindern schloss. Er prahlt damit, mit den Roma geboxt zu haben (eine starke Tradition in dieser Kultur) und ich glaube, dass das Training mit Porter positive Erinnerungen stimulieren wird, die eine Verbindung zwischen seiner Kindheit und Rainbow herstellen könnten.

Eine weitere Option wäre es, wenn Spezialeinsatzkraft Mike Baker, auch Thatcher genannt, ein persönliches Interesse an Martellos Entwicklung haben würde. Martello hat eindeutig einen natürlichen Respekt für den Operator mit dem Codenamen Thatcher – in Gegenwart des S.A.S.-Veteranen bringt er kein Wort heraus.

Operator-Trailer